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  Unbewohnte Inseln

Peristera (Xiro)
Lage:
Östlich von Alonissos, Größe 16 qkm. Höchster Punkt: 259 m. Es ist die Alonissos nächstgelegene Insel, bekannt wegen seiner zwei natürlichen Häfen, Vasiliko und Peristeri.


Kyra Panagia (Pelagos oder Pelagonisos)
Lage: nord-östlich von Alonissos Größe: 25 qkm Höchster Punkt: 299m. Sie ist die größte der unbewohnten Inseln und bekannt wegen seines Klosters und seiner zwei sicheren natürlichen Häfen, Planitis im Nord-Osten, und Agios Petros im Süd-Westen.


Gioura (früher Gerontia)
Lage: nord-östlich von Kyra Panagia, nord-westlich von Piperi. Größe: 12 qkm. Höchster Punkt 570 m. Es ist bekannt wegen seiner Zyklopen-Höhle, wo nach der Mythologie der Zyklop Polyphemus von Odysseus geblendet wurde. Manchen Besuchern erschien es als „teuflische“ Insel, weil es so abweisend, felsig und herb ist, dass es den Besuchern Furcht einflößt, die ihren Fuß auf sie setzen. Zu dieser Umgebung wirklich passend sind die seltenen Wildziegen. Eine wildlebende Variante von ihnen mit dem Namen Capra Aegagrus f. Circus hat hier vermutlich überlebt.
  SKANTZOURA (früher Skandira)
Lage: süd-östlich von Alonissos, in der Mitte von Alonissos und Skyros. Größe: 8 qkm Höchster Punkt 107m. Diese Insel gehört der Mönchsrepublik Berg Athos an und ist verbotenes Gebiet des Meeresnationalparks. In der Mitte dieser Insel befindet sich auch heute noch ein verlassenes Kloster. Im Süd-Westen gibt es eine Bucht für Boote, zum sicheren Ankern.

PIPERI
Lage: süd-östlich von Kyra Panagia Größe: 8 qkm Höchster Punkt 352 m. Die Insel Piperi und das Meer rund um sie bilden die Kernzone des Meeresnationalparks. Fischen ist innerhalb von 3 Meilen von der Küste absolut verboten, weil diese Insel ein sehr wichtiger Ort für das Überleben der Mittelmeer-Seerobben ist.
  Psathoura (früher Chrysi)
Lage: nördlich von Gioura Größe: 2 qkm Höchster Punkt 15m . Psathoura ist die nördlichste der unbewohnten Inseln dieser Gruppe. Ein großer Leuchtturm mit einer Höhe von 25 Metern, noch in einer Entfernung von 18 Meilen sichtbar, ist auf der Mitte der Insel gebaut. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und ihr tropischer Strand vielleicht der schönste der Sporaden – seine dunkle Farbe und seine Flachheit mit nur 10 bis 15 m über dem Meer erinnern an einen polynesischen Archipel. In der sandigen Tiefe nahe der Küste gibt es gesunkene Ruinen.

DYO ADELPHOI
Zwei kleine unbewohnte Inseln nahe beieinander im Süden von Alonissos, ungefähr 4 Meilen entfernt, wo Tauchen mit Tauchlehrern erlaubt ist. Sie benötigen zuvor eine spezielle Lizenz von der Hafenpolizei in Patitiri.
  Meeresnationalpark

Der Schutz der Mönchsrobbe war das Motiv zur Gründung des Meeresnationalparks. 1983 wurde die Vereinbarung unterschrieben zwischen dem Umweltministerium und der EEC mit dem Ziel der Erhaltung der schützenswerten Umwelt dieses Gebietes. Der Park stellt ein ideales und natürliches mediterranes Ökosystem dar, das sich in einem ausgesprochen guten Gleichgewicht befindet. Die Höhlen an Land, die Stalagmiten, die Stalaktiten, die Strände und Unterwasserhöhlen haben nicht nur einen ästhetischen, sondern auch einen biologischen Wert. Die geologische und biologische Entstehung der nördlichen Sporaden fußte auf der Existenz einer Halbinsel, verbunden mit dem Pelion, in prähistorischen Zeiten.

Die größte bekannte Population der Möchsrobbe lebt auf den nördlichen Sporaden und war vom Aussterben bedroht. Die reiche Flora und Fauna der unbewohnten Inseln kommt den Lebensbedürfnissen der Robbe in idealer Weise entgegen und bietet die richtigen Voraussetzungen für ihre Vermehrung.

Die unbewohnten Inseln nordöstlich von Alonissos sind ein Naturparadies. Auf der Insel Gioura gibt es seltene Pflanzen und Wildziegen Auf Skantzoura mit seinen schroffen Klippen findet eine besondere Falkenart ihren Lebensraum zusammen mit der seltenen ägäischen Seemöwe und sehr interessanten Reptilien. Die Insel Piperi ist der eigentliche Rückzugsraum der Mönchsrobbe. Annäherung oder Besuch der Insel sind verboten. Dies dürfen nur Forscherteams mit besonderer Lizenz. Bei Geraka (an der Nordspitze von Alonissos) wurde eine speziell ausgestattet Forschungsstation für den Meeresnationalpark errichtet. Außer dem Schutz der Mönchsrobbe und anderer seltener Tiere und Pflanzen umfasst die Zielsetzung des Nationalparks auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region und ihrer touristischer Erschließung. Durch die besonders strengen Umweltstandards finden Sie hier die saubersten Meerwasser-Regionen der Ägäis.
Klicken sie hier für Bildschirm mit dem Mönchsrobbe
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